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Microservices-Architektur verstehen und anwenden

Verteilte Systeme sind komplex. Aber wenn man die Grundlagen versteht und mit echten Tools arbeitet, wird vieles klarer. Unser Programm zeigt dir, wie moderne Anwendungen strukturiert werden und warum bestimmte Entscheidungen bei der Architektur getroffen werden.

Visualisierung von Microservices-Architektur und verteilten Systemen

Was du hier lernst

Microservices sind kein Zaubertrick. Sie sind eine Methode, große Systeme in überschaubare Teile zu zerlegen. Jeder Teil hat seine Aufgabe, kommuniziert mit anderen und lässt sich einzeln weiterentwickeln.

Service-Design

Wie schneidet man Funktionalität sinnvoll auf? Welche Grenzen ergeben Sinn? Wir schauen uns an, wie Services definiert werden und warum manche Entscheidungen später Kopfschmerzen bereiten.

Kommunikation zwischen Services

REST ist nicht die einzige Option. Manchmal braucht man asynchrone Kommunikation, manchmal Events. Du lernst verschiedene Ansätze kennen und wann welcher passt.

Daten und Konsistenz

Verteilte Datenbanken bringen neue Herausforderungen. Was passiert, wenn ein Service nicht erreichbar ist? Wie hält man Daten konsistent, ohne alles zu verlangsamen?

Deployment und Orchestrierung

Container sind Standard geworden. Kubernetes ist komplex, aber leistungsstark. Du lernst, wie man Services ausrollt und verwaltet, ohne den Überblick zu verlieren.

Monitoring und Fehlersuche

In verteilten Systemen kann viel schiefgehen. Logging, Tracing und Metriken helfen dabei, Probleme zu finden. Wir zeigen dir Tools, die in der Praxis verwendet werden.

Sicherheit in verteilten Systemen

Authentifizierung wird komplizierter, wenn Services miteinander reden müssen. OAuth2, JWT und API-Gateways sind Teil der Lösung.

Praktische Arbeit mit echten Projekten

Theorie allein reicht nicht. Du wirst Services bauen, deployen und debuggen. Die Projekte basieren auf realen Szenarien, die in Unternehmen vorkommen.

Dabei arbeitest du mit denselben Tools, die auch in professionellen Teams verwendet werden. Docker, Kubernetes, Message-Broker wie RabbitMQ oder Kafka – alles Teil des Programms.

  • Aufbau von RESTful APIs mit verschiedenen Frameworks
  • Implementierung asynchroner Kommunikation über Message-Queues
  • Containerisierung mit Docker und Deployment in Kubernetes
  • Einrichtung von Service-Mesh für erweiterte Netzwerkfunktionen
  • Integration von Monitoring und Logging-Systemen
  • Umsetzung von Circuit-Breaker-Patterns für Fehlertoleranz
Details zum Lernprogramm
Praktische Programmierung und Code-Entwicklung in Microservices-Umgebung

Dein Lernweg durch das Programm

Phase 1

Grundlagen verteilter Systeme

Die ersten Wochen konzentrieren sich auf das Verständnis, warum Microservices existieren und welche Probleme sie lösen. Du lernst die Herausforderungen kennen, die mit verteilten Architekturen einhergehen.

Phase 2

Service-Entwicklung und API-Design

Jetzt wird es praktisch. Du baust deine ersten Services, definierst APIs und implementierst Kommunikationsmuster. Fehler gehören dazu – sie sind Teil des Lernprozesses.

Phase 3

Container und Orchestrierung

Docker-Images erstellen, Container verwalten, Kubernetes-Deployments konfigurieren. Diese Phase zeigt dir, wie Services in Produktion laufen.

Phase 4

Erweiterte Themen und Patterns

Event-Driven Architecture, CQRS, Saga-Pattern – komplexere Konzepte, die in größeren Systemen relevant werden. Nicht alles wird sofort klar sein, aber du bekommst einen guten Überblick.

Phase 5

Abschlussprojekt

Du entwickelst ein vollständiges System mit mehreren Services, Datenbanken, Message-Broker und allem, was dazugehört. Das ist deine Chance zu zeigen, was du gelernt hast.

Technologie-Stack und Entwicklungswerkzeuge für Microservices

Technologien und Werkzeuge

Die Werkzeugauswahl ist wichtig, aber nicht überwältigend. Du arbeitest mit etablierten Technologien, die in vielen Unternehmen verwendet werden.

Wichtig ist, dass du die Konzepte verstehst. Die spezifischen Tools können sich ändern, aber die Prinzipien bleiben gleich.

Backend-Entwicklung

Node.js, Python oder Java – du kannst mit deiner bevorzugten Sprache arbeiten. Die Konzepte funktionieren überall.

Container und Orchestrierung

Docker für Containerisierung, Kubernetes für Orchestrierung. Helm-Charts für komplexere Deployments.

Messaging und Events

RabbitMQ, Apache Kafka oder Redis – verschiedene Ansätze für asynchrone Kommunikation.

Monitoring und Observability

Prometheus, Grafana, ELK-Stack – Tools, um zu verstehen, was in deinem System passiert.

Projekte aus dem Programm

Diese Projekte haben Teilnehmer während des Programms entwickelt. Jedes zeigt verschiedene Aspekte von Microservices-Architektur.

E-Commerce-System mit Microservices-Architektur

E-Commerce-Plattform

Ein Onlineshop mit getrennten Services für Produktkatalog, Bestellverwaltung, Zahlungsabwicklung und Benachrichtigungen. Zeigt, wie verschiedene Services zusammenarbeiten und Daten austauschen.

Vollständiges System

Event-Driven Benachrichtigungssystem

Ein System, das auf Events reagiert und Benachrichtigungen über verschiedene Kanäle versendet. Implementiert mit Kafka und zeigt asynchrone Kommunikationsmuster.

Event-Architektur

API-Gateway mit Authentifizierung

Ein zentraler Einstiegspunkt für mehrere Backend-Services mit OAuth2-Integration, Rate-Limiting und Request-Routing. Zeigt typische Gateway-Patterns.

Infrastruktur

Monitoring-Dashboard

Integration von Prometheus und Grafana für ein bestehendes System. Visualisierung von Metriken, Erstellung von Alerts und Tracking von Service-Health.

Observability

Bereit, verteilte Systeme zu verstehen?

Das Programm startet laufend. Du brauchst Programmiererfahrung, aber kein Vorwissen in Microservices. Wenn du verstehen willst, wie moderne Anwendungen gebaut werden, ist das der richtige Einstieg.

Programm im Detail ansehen

Fragen zum Programm? Kontaktiere uns:

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